MALEDIVEN NEU DEFINIERT: AMILLA FUSHI

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Schon beim Anflug auf das im Baa Atoll gelegene Amilla Fushi wird klar, dass dieser Insel-Aufenthalt einer wird, der sich von anderen unterscheiden wird. Denn durch das üppige Grün der teilweise brach liegenden Insel lugen nicht etwa Strohdächer, sondern strahlend weiße Quadrate, wie eckige Perlen auf der Insel verstreut oder über dem Wasser schwebend aufgereiht.

Was aus der Vogelperspektive schon beeindruckt, hält auch bei näherer Betrachtung allen Erwartungen stand. Allein schon durch die Größe der einzelnen Residenzen ist absolute Privatsphäre garantiert, wer seine Unterkunft gar nicht verlassen möchte, muss das auch nicht. Denn um das leibliche Wohl und sämtliche Anliegen kümmert sich der 24 Stunden bereitstehende Butler. Die Ausstattung der Villen ist modern, stilvoll und puristisch.

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Home away from home … so schick wohnt man im Amilla Fushi.

 

Den Ruf, über eine der besten Küchen auf den ganzen Malediven zu verfügen, hat das Resort nicht von ungefähr. Besonders toll ist etwa das Over-Water Restaurant Feeling Koi, in dem japanische Traditionsgerichte mit einem lateinamerikanischen Touch serviert werden; gegessen wird auf einer Art offener Plattform über dem Meer. Jeder einzelne Award, den die Küche je abgesahnt hat, hat sie verdient. Und alle anderen auch. Dass in jedem der Restaurants Wert auf höchste Qualität gelegt wird, schmeckt man mit jedem Bissen – egal, ob man sich nun im Feeling Koi, im The Emperor Beach Club, im Barolo Grill, bei Joe’s Pizza, im romantischen Mystique Garden, im Fish & Chips Shop oder beim zauberhaften Candlelight Dinner zu zweit am Strand kulinarisch verwöhnen lässt.

 

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Die lauschig Baazaar Bar wartet auf die Gäste zum Sundowner. Highlight für Gin-Fans ist sicher der “Gin Doctor” der einem seinen Lieblingsdrink massgeschneidert serviert.

Ein Traum für Erholungssuchende: Das Javvu Spa sucht seinesgleichen vergeblich. In Kombination mit Fitnessprogrammen, Ernährung und Yoga, tollen Treatments und Massagen findet hier jeder Gast garantiert zu absoluter Tiefenentspannung. Und wer nach dem Gegenteil sucht, der ist auf einem der beiden Flutlicht-Tennisplätze genau richtig. Unter professioneller Anleitung können hier Tennis-Asse jedes Könnens ihre Fertigkeiten verbessern – vor allem Coach Elias macht seine Sache so gut, dass er eine namentliche Erwähnung mehr als nur verdient hat.

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Viel Grün, viel Ruhe – das Richtige für Gestresse und chinesenmüde Luxusurlauber. Im Amilla Fushi bleiben die Europäer unter sich …

Besonders angenehm auf der Insel ist auch die vorherrschende Ruhe und das Großteils europäische Publikum, das einen angenehmen Kontrast zu den sonst oft von Chinesen überlaufenen Nachbarinseln darstellt. Da verzeiht man schon einmal, dass sich Inselumrundungen zu Fuß als nicht machbar herausstellen, weil man sich dafür teilweise durch üppiges Dickicht kämpfen müsste.

 

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Die klassische Fototapete darf nicht fehlen … Sonnenuntergang vom aller schönsten …

 

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Modernste Trainingskonzepte und sanfte Ernährungsumstellung sind Teil des bekannten britischen Bodyism Konzepts das man im Spa kennenlernen kann und das ich so liebe! In dem an das Fitnessstudio angrenzenden „Clean and Lean“-Café gibt es Brokkolisalat, Avocado Smash, asiatische Summerrolls und Sashimi …

 

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Wer noch nicht genug Bewegung im Tennis, Fitness oder beim Joggen hatte nimmt das Fahrrad und erkundet die Insel… Für Faule bin ich nicht der richtige Blog 🙂 Have fun…!

 

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